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Release 2025.1 (LTS)

Top Feature aus der Community & weitere Erleichterungen

  • Letzte Aktualisierung
  • Lesedauer
  • Autor Stefan Weimann

Mit dem Release 2025.1 sind viele Funktionen für eine erleichterte und verbesserte Bedienung der JobRouter®-Digitalisierungsplattform live gegangen. Sowohl Prozessdesigner:innen als auch Administrator:innen und Anwender:innen dürfen gespannt sein, denn es ist für alle etwas dabei. Wir stellen nachfolgend die bedeutendsten Neuerungen vor, darunter die Erweiterung des intelligenten Dokumentenworkflows um Dokumentklassifizierungen mit Parashift, neue Features für moderne Dialoge sowie das Prozessdesign und Anpassungen für Microsoft Entra ID und Linux. 

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

Prozessdesign: Mehrere Prozesse und Versionen zeitgleich bearbeiten

Bisher konnten Prozessdesigner:innen zwar mehrere Prozesse gleichzeitig öffnen, jedoch nicht zeitgleich bearbeiten. Das war nicht nur mühselig, sondern konnte auch Überschreibungen und Verwechslungen zur Folge haben.

152 Stimmen haben sich eine Erleichterung gewünscht – und wir haben geliefert: 

Mit dem neusten JobRouter® Update ist das Öffnen von Prozessen im Designer nicht mehr an die Sitzung des Users geknüpft. Dadurch können verschiedene Prozesse und Versionen gleichzeitig bearbeitet werden, ohne den Kontext aktiv wechseln zu müssen. Da der Prozessname und die Prozessversion nun Teil der URL sind, ist es zudem möglich, Lesezeichen direkt zu Menüs der spezifischen Prozessversionen anzulegen

Moderne Dialoge: Sichern und Reservieren von Schritten

Was in klassischen Dialogen bereits erprobt war, steht nun in den modernen Dialogen zur Verfügung: Das Sichern und Reservieren von Schritten bringt neue Anwendungsmöglichkeiten der modernen Dialoge für Prozessdesigner:innen und Anwender:innen gleichermaßen.  

Über die Sichern-Funktion speicherst Du eingegebene Informationen oder Daten in JobRouter®-Formularen. So kannst Du beispielsweise Zwischenschritte innerhalb eines Ablaufs zu einem späteren Zeitpunkt erneut öffnen und weiterbearbeiten. 

Die Reservierungsfunktion erlaubt es, Arbeitsschritte für bestimmte User zu reservieren und ihnen die Bearbeitung zu einem späteren, für sie passenden Zeitpunkt zu ermöglichen. Dafür muss die Funktion von den Prozessdesigner:innen für einen einzelnen Schritt und einen spezifischen User aktiviert werden. 

Zusätzlich verfügbar: 

  • onSave Event
  • Simulieren des OnSave Events im Formularsimulator
  • JS-API Funktion jr_execute('save') 

Moderne Dialoge: Sichern und Reservieren von Schritten

Was in klassischen Dialogen bereits erprobt war, steht nun in den modernen Dialogen zur Verfügung: Das Sichern und Reservieren von Schritten bringt neue Anwendungsmöglichkeiten der modernen Dialoge für Prozessdesigner:innen und Anwender:innen gleichermaßen.  

Über die Sichern-Funktion speicherst Du eingegebene Informationen oder Daten in JobRouter®-Formularen. So kannst Du beispielsweise Zwischenschritte innerhalb eines Ablaufs zu einem späteren Zeitpunkt erneut öffnen und weiterbearbeiten. 

Die Reservierungsfunktion erlaubt es, Arbeitsschritte für bestimmte User zu reservieren und ihnen die Bearbeitung zu einem späteren, für sie passenden Zeitpunkt zu ermöglichen. Dafür muss die Funktion von den Prozessdesigner:innen für einen einzelnen Schritt und einen spezifischen User aktiviert werden. 

Zusätzlich verfügbar: 

  • onSave Event
  • Simulieren des OnSave Events im Formularsimulator
  • JS-API Funktion jr_execute('save') 

Automatische Dokumentenklassifizierung für eingehende Dokumente

Nie mehr Chaos im Posteingang: Die intelligente Dokumentklassifizierung ist ab sofort verfügbar! 

Mit der funktionalen Weiterentwicklung der Parashift-Integration bietet JobRouter® 2025.1 die Möglichkeit, eingehende Dokumente automatisiert zu erkennen und nach Dokumenttyp zu klassifizieren. Manuelles Vorsortieren der Dokumente entfällt! Damit arbeitest Du nicht nur effizienter und sparst Zeit, sondern profitierst auch von einem selbstlernenden System, das immer besser wird. 

Eingehende Dokumente, die in JobRouter® importiert werden sollen, können folglich über die neue Funktion „Klassifikation“ bestimmt werden, z. B. als Rechnung, Lieferschein oder Bestellbestätigung. Der ermittelte Dokumenttyp wird an den Prozess zurückgemeldet und läuft dann entsprechend weiter. 

Wichtige Info: Auch ältere JobRouter®-Versionen profitieren von dieser Neuerung! Wir haben die Funktionalität für die Versionen 2023.1, 2024.1 und 2024.4 rückwirkend implementiert.

Automatische Dokumentenklassifizierung für eingehende Dokumente

Nie mehr Chaos im Posteingang: Die intelligente Dokumentklassifizierung ist ab sofort verfügbar! 

Mit der funktionalen Weiterentwicklung der Parashift-Integration bietet JobRouter® 2025.1 die Möglichkeit, eingehende Dokumente automatisiert zu erkennen und nach Dokumenttyp zu klassifizieren. Manuelles Vorsortieren der Dokumente entfällt! Damit arbeitest Du nicht nur effizienter und sparst Zeit, sondern profitierst auch von einem selbstlernenden System, das immer besser wird. 

Eingehende Dokumente, die in JobRouter® importiert werden sollen, können folglich über die neue Funktion „Klassifikation“ bestimmt werden, z. B. als Rechnung, Lieferschein oder Bestellbestätigung. Der ermittelte Dokumenttyp wird an den Prozess zurückgemeldet und läuft dann entsprechend weiter. 

Wichtige Info: Auch ältere JobRouter®-Versionen profitieren von dieser Neuerung! Wir haben die Funktionalität für die Versionen 2023.1, 2024.1 und 2024.4 rückwirkend implementiert.

Benutzer- und Rollensynchronisation über Microsoft Entra ID

Geschmeidige Synchronisation, komfortablere Verwaltung - Administrator:innen werden die Neuerung lieben! Ob aus der Cloud oder lokal, die Verknüpfung mit Microsoft Entra ID als Verzeichnisdienst bietet eindeutige Vorteile. 

Ab jetzt können „Benutzer   und Rollen“ in JobRouter® auch über Microsoft Entra ID synchronisiert werden, so dass Du von einer zentralisierten Benutzerverwaltung und einer nahtlosen Integration in die Microsoft-Cloud-Umgebung profitierst. 

Bei der Verwaltung von Verzeichnisdiensten für die Benutzer- und Rollensynchronisation kann nun als Verzeichnis-Typ, zusätzlich zu Active Directory und Sonstigem LDAP, auch Microsoft Entra ID als Dienst angegeben werden. Die Synchronisation erfolgt daraufhin wie gewohnt. Kunden, die von einem lokalen Active Directory nach Microsoft Entra ID migrieren, steht es frei, bestehende Benutzernamen weiterzuverwenden, statt diese in JobRouter® neu anzulegen. 

Wird JobRouter® in der Cloud betrieben, ist es im Zusammenspiel mit der SAML-Authentifizierung sehr einfach möglich, einen automatischen Import sowie ein Single-Sign-On von Usern zu realisieren.
 

Benutzer- und Rollensynchronisation über Microsoft Entra ID

Geschmeidige Synchronisation, komfortablere Verwaltung - Administrator:innen werden die Neuerung lieben! Ob aus der Cloud oder lokal, die Verknüpfung mit Microsoft Entra ID als Verzeichnisdienst bietet eindeutige Vorteile. 

Ab jetzt können „Benutzer   und Rollen“ in JobRouter® auch über Microsoft Entra ID synchronisiert werden, so dass Du von einer zentralisierten Benutzerverwaltung und einer nahtlosen Integration in die Microsoft-Cloud-Umgebung profitierst. 

Bei der Verwaltung von Verzeichnisdiensten für die Benutzer- und Rollensynchronisation kann nun als Verzeichnis-Typ, zusätzlich zu Active Directory und Sonstigem LDAP, auch Microsoft Entra ID als Dienst angegeben werden. Die Synchronisation erfolgt daraufhin wie gewohnt. Kunden, die von einem lokalen Active Directory nach Microsoft Entra ID migrieren, steht es frei, bestehende Benutzernamen weiterzuverwenden, statt diese in JobRouter® neu anzulegen. 

Wird JobRouter® in der Cloud betrieben, ist es im Zusammenspiel mit der SAML-Authentifizierung sehr einfach möglich, einen automatischen Import sowie ein Single-Sign-On von Usern zu realisieren.
 

JobRouter® und Linux – jetzt ganzheitlich möglich!

Linux war für Dich bisher nicht so attraktiv, da die Benutzererfahrung nicht durchgängig war? Verständlich! Deshalb haben wir mit dem neuen Update auf 2025.1 das Erlebnis vereinheitlicht und die Systemwechsel verabschiedet! 

Die JobRouter®-Dienste - JobServer, JobActivity, JobRunner und JobDocuWare - sind nun auch für Linux verfügbar. Damit ist ein Betrieb von JobRouter® ganzheitlich unter Linux möglich. Für Kunden bringt das mindestens drei große Vorteile mit:

  1. Kosteneinsparungen: Es wird keine Windows-Lizenz mehr benötigt.
  2. Performancegewinne: Der Betrieb einer Anwendung unter Linux ist ressourcenschonender und für Anwendende spürbar schneller.
  3. Geringerer Aufwand: Der Administrationsaufwand sinkt aufgrund der homogeneren Infrastruktur.
Betrieb von JobRouter® ganzheitlich unter Linux möglich

JobRouter® und Linux – jetzt ganzheitlich möglich!

Linux war für Dich bisher nicht so attraktiv, da die Benutzererfahrung nicht durchgängig war? Verständlich! Deshalb haben wir mit dem neuen Update auf 2025.1 das Erlebnis vereinheitlicht und die Systemwechsel verabschiedet! 

Die JobRouter®-Dienste - JobServer, JobActivity, JobRunner und JobDocuWare - sind nun auch für Linux verfügbar. Damit ist ein Betrieb von JobRouter® ganzheitlich unter Linux möglich. Für Kunden bringt das mindestens drei große Vorteile mit:

  1. Kosteneinsparungen: Es wird keine Windows-Lizenz mehr benötigt.
  2. Performancegewinne: Der Betrieb einer Anwendung unter Linux ist ressourcenschonender und für Anwendende spürbar schneller.
  3. Geringerer Aufwand: Der Administrationsaufwand sinkt aufgrund der homogeneren Infrastruktur.

Performance-Tracking für nachvollziehbare Schwankungen

Viele Kunden kennen das, sie haben das Gefühl, dass der Prozess schon mal schneller lief. JobRouter® 2025.1 lässt sie mit diesem Gefühl nicht mehr allein, sondern liefert die wertvollen Informationen zur Performance gleich mit! 

Fortan können spezielle Logeinträge aktiviert und erzeugt werden, um die Performance über einen bestimmten Zeitraum verfolgen und einfacher analysieren zu können. Dabei werden die einzelnen Aktionen innerhalb eines JobRouter®-Prozesses detailliert erfasst und mit Zeitstempeln versehen.

 Diese Aktionen umfassen aktuell 

  • Öffnen, Blättern und Filtern von (Prozess-)Eingangsboxen und Archivansichten,
  • Login- und Logout,
  • Öffnen und Senden von Schritten. 

Beispiele für Performance-Messungen: 

  • Vergleich unterschiedlicher Aktionen in JobRouter®
  • Dauer des Ladens von Dialogen in verschiedenen Prozessversionen
  • Dauer beim Login nach einem JobRouter®-Update

Performance-Tracking für nachvollziehbare Schwankungen

Viele Kunden kennen das, sie haben das Gefühl, dass der Prozess schon mal schneller lief. JobRouter® 2025.1 lässt sie mit diesem Gefühl nicht mehr allein, sondern liefert die wertvollen Informationen zur Performance gleich mit! 

Fortan können spezielle Logeinträge aktiviert und erzeugt werden, um die Performance über einen bestimmten Zeitraum verfolgen und einfacher analysieren zu können. Dabei werden die einzelnen Aktionen innerhalb eines JobRouter®-Prozesses detailliert erfasst und mit Zeitstempeln versehen.

 Diese Aktionen umfassen aktuell 

  • Öffnen, Blättern und Filtern von (Prozess-)Eingangsboxen und Archivansichten,
  • Login- und Logout,
  • Öffnen und Senden von Schritten. 

Beispiele für Performance-Messungen: 

  • Vergleich unterschiedlicher Aktionen in JobRouter®
  • Dauer des Ladens von Dialogen in verschiedenen Prozessversionen
  • Dauer beim Login nach einem JobRouter®-Update

JobRouter® 2025.1: Stefan Weimann & Romy Opitz stellen die Neuerungen vor

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JobRouter® Release 2025.1 – freue Dich auf diese Top Features
Ihr habt ein Top Feature gewählt - wir haben geliefert! Mit JobRouter® 2025.1 könnt Ihr nun Prozesse parallel bearbeiten und profitiert von vielen Erleichterungen!
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